Schlagwort-Archive: Windparks

Auf engstem Raum – Windparks ineffizienter als angenommen

Die Windkraft ist eine der zentralen Energieformen für die Energiewende und hat mit rund 9 Prozent schon heut einen großen Anteil an der deutschen Bruttostromerzeugung eingenommen. Dabei werden die Windkrafträder immer gewaltiger, da auch die Nachfrage nach der schier unerschöpflichen Energie des Windes rasant zunimmt. Bisher funktionierte dies nach der Devise: Je größer ein Windrad, desto mehr Strom produziert es auch. Erst bei einer Leistung von sieben Watt pro Quadratmeter, so die bisherige Ansicht, führen Ineffizienzen dazu, dass ein weiter Leistungsausbau nicht mehr sinnvoll wäre. Neueste Forschungsergebnisse legen allerdings nahe, dass größere Windräder bereits bei einer viel geringeren Leistung ineffizient werden, insbesondere wenn diese sich in Windparks befinden. Auf engstem Raum – Windparks ineffizienter als angenommen weiterlesen

NABU stellt sich gegen neue Windparks

In NRW macht der NABU Front gegen die Pläne einiger Gemeinden, neue Windparks zu entrichten. In der Hauptsache geht es der NABU darum, dass neuerdings die Kommunen spezielle Flächen ausweisen, auf denen Windparks gebaut werden sollen. Der Landesvorsitzende des Bunds für Umwelt und Naturschutz, Josef Tumbrinck, machte deutlich, dass die Standorte doch besser nach dem Kriterium erzielbare Effizienz ausgewählt werden sollten.

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Schließen sich erneuerbare Energien und Tourismus aus?

Im Moment laufen heftige Diskussionen um die Errichtung von Windparks in touristisch stark genutzten Regionen. Dass die lokalen Tourismusverbände dagegen Sturm laufen, ist durchaus zu verstehen, denn sie befürchten einen Rückgang der Gästezahlen. Aber ein Blick in die Denkweise von „Otto Normalverbraucher“ zeigt, dass diese Ängste unbegründet sein dürften.

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Erneuerbare Energien – ein wirtschaftlicher Segen für Helgoland

Die rund 1,7 Quadratkilometer große friesische Insel Helgoland mit ihren nicht einmal 1.200 Einwohnern hat bisher fast ausschließlich vom Tourismus gelebt. Dabei kam der Aspekt zum Tragen, dass sie nicht zum Steuergebiet Deutschlands und auch nicht zum „Zollreich“ der EU gehört. Deshalb genossen vor allem die so genannten „Hummerbuden“ einen regen Zulauf. Der Funkturm, der Leuchtturm sowie die Bunkeranlagen, die „Lange Anna“ und auch das „James Krüss Museum“ waren weitere Anziehungspunkte. Sie haben dafür gesorgt, dass die rund 2.200 Gästebetten der Insel immer gut ausgebucht sind.

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