Schlagwort-Archive: RWE

Gesponsertes Video: Ein Energieunternehmen sorgt für Antrieb

Manchmal ist es schwer, die Dinge im richtigen Licht zu betrachten. Vorwärts zu kommen und dabei eine positive Einstellung zu behalten. Ausgerechnet Deutschlands größter Energiekonzern, der RWE zeigt jetzt, wie das möglich ist und das passend zu einem der wichtigsten Feiertage des Landes, zum „Tag der Deutschen Einheit“. Neben der Tatsache, dass dies ein Tag der Freizeit geworden ist geht es hier auch noch um ganz andere Werte, nämlich um so etwas wie Nationalstolz. Ein Begriff, der durch die rauen Wendungen der Geschichte zu etwas verkommen ist, was mit negativem Denken und Gefühlen behaftet ist. Doch eigentlich bedeutet er nur, dass man sich den Vorzügen eines Landes bewusst ist, gerne darin lebt und das zu schätzen weiß was man hat, was man in Zukunft erreichen kann und was bereits hinter einem liegt. Ein besonders wichtiges Anliegen für den RWE, denn der hat sich im Laufe seiner Geschichte in Deutschland einen wichtigen Platz erkämpft an der Spitze der Energieversorgung und garantiert somit Millionen von Kunden das, was Sie für Ihren Alltag und für die Arbeit täglich brauchen. Gesponsertes Video: Ein Energieunternehmen sorgt für Antrieb weiterlesen

Was, wenn der Kohleausstieg kommt?

Wie lange es dauern wird und welchen Umsetzungsweg man wählt, steht noch nicht fest. Doch eines ist offenkundig sicher, der Kohleausstieg – möglicherweise unter Beibehaltung von Back-Up-Kapazitäten – wird kommen. Viele Stein- und Braunkohleregionen, wie die Lausitz, fragen sich schon jetzt, wie es dann weitergehen soll. Immerhin hängt ein großer Teil der lokalen Wirtschaft von der Kohlewirtschaft ab. Gut durchdachte Pläne sind also notwendig, um den Strukturwandel zum Erfolg zu führen. Was, wenn der Kohleausstieg kommt? weiterlesen

Vorerst keine Kapazitätsmärkte – Gabriel weist Kraftwerksbetreiber zurück

Der Preisverfall an der europäischen Strombörse EEX macht es vielen Kraftwerksbetreibern schwer, ihre konventionellen Anlagen weiterhin rentabel betreiben zu können. Nun übern E.ON, RWE und Co. Druck auf die Bundesregierung, allen voran Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel (SPD), aus. Die Branche drängt auf sogenannte Kapazitätsmärkte, sodass nicht reihenweise Kohle- und Gaskraftwerke abgeschaltet werden müssen. Die Politik schmettert die Forderungen allerdings ab, so verweist man darauf, dass es enorme Kraftwerksüberkapazitäten gebe, die es erst einmal abzubauen gilt. Über geringe Reservekapazitäten kann man auch später noch reden, so Gabriels Einstellung. Die Energiewirtschaft sieht das anders, hier fordert man mit Nachdruck den Aufbau eines Kapazitätsmarktes nach britischen Vorbild. Vorerst keine Kapazitätsmärkte – Gabriel weist Kraftwerksbetreiber zurück weiterlesen

Zeitenwende bei den großen Energieversorgern

Der Atomausstieg und die immer unrentabler werdenden Gas- und Kohlekraftwerke zwingen die großen Energieversorger, wie RWE oder Vattenfall, dazu, ihren Fokus auf andere Einnahmemöglichkeiten zu lenken. Jüngst scheinen sich die Konzerne vor allem der Offshore-Windkraft verschrieben zu haben. Großprojekte, die insbesondere vor der deutschen Nordseeküste entstehen, bestätigen diese Vermutung. Der Essener Energieriese RWE hat beispielsweise eine eigene Unternehmenssparte namens RWE Innogy gegründet, die sich ausschließlich dem Bereich der erneuerbaren Energien widmet. Begonnen hat RWE Innogy einst vor der Küste Nordwales mit dem Wind Park North Hoyle. Die Attraktiven Vergütungen durch das deutsche EEG führen allerdings dazu, dass RWE wieder verstärkt entlang der deutschen Küste projektiert. Zeitenwende bei den großen Energieversorgern weiterlesen

Energiekonzerne bremsen Ausbau der Ladepunkte für Elektroautos

Deutsche Energiekonzerne wie RWE wollen deutlich weniger Strom-Tankstellen für Elektrofahrzeuge installieren als ursprünglich geplant. Grund ist die sehr langsame Verbreitung von Elektroautos in Europa. Bislang fahren nur rund 7000 Elektroautos auf deutschen Straßen. Zudem nutzen die meisten Fahrer von Elektroautos hauptsächlich Ladestationen in der eigenen Garage.

© Petair - Fotolia.com
© Petair – Fotolia.com

Dass die Verbreitung von Elektrofahrzeugen in Deutschland wesentlich schleppender voran geht als erwartet, ist längst kein Geheimnis mehr. Nun reagieren die großen Energiekonzerne wie RWE und drosseln den Ausbau der Ladepunkte für Elektroautos. So sagte Marcus Groll, der Leiter des Bereichs Vertrieb Elektromobilität bei RWE, gegenüber dem Handelsblatt: „Wir haben das Tempo etwas gedrosselt, weil sich der Markt langsamer entwickelt hat.“

Aktuell unterhält RWE in Europa rund 2700 Ladestationen für Elektrofahrzeuge, 1700 davon alleine in Deutschland. Die Auslastung der Ladesäulen ist angesichts der geringen Zahl an Elektroautos allerdings denkbar gering. So waren Anfang des Jahres gerade mal rund 7000 Elektroautos in Deutschland registriert. Hierzu heißt es bei RWE: „An der Ladeinfrastruktur liegt es in Deutschland nicht. Jetzt müssen größere Stückzahlen an E-Autos her, damit die Auslastung ansteigt.“ Hinzu kommt, dass viele Elektroautobesitzer ihre Batterien in der eigenen Garage laden und die bestehende Ladeinfrastruktur kaum nutzen.

Trotz der aktuell sehr langsamen Verbreitung der Elektromobilität hält die Bundesregierung weiterhin an ihrem Ziel fest bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben. Anschaffungs-Prämien für die vergleichsweise teuren E-Autos sind allerdings nicht in Planung. Auch BMW glaubt weiterhin an den Erfolg der Elektromobilität. Ab November wird das Elektroautos BMW i3 zu kaufen sein. Es bleibt abzuwarten, ob es BMW gelingt die momentan vorherrschende Zurückhaltung der Deutschen im Bereich E-Mobilität zu durchbrechen.

Erneuerbare Energien setzen RWE zunehmend unter Druck

Der starke Ausbau der erneuerbaren Energien setzt den Energieriesen RWE zunehmend unter Druck. Der Preisverfall an den Strombörsen durch Wind- und Solarstrom veranlasste RWE nun dazu die Dividende deutlich zu kürzen. Auch weitere Sparmaßnahmen wie ein langfristiger Stellenabbau sind offenbar in Planung.

© Thorsten Schier - Fotolia.com
© Thorsten Schier – Fotolia.com

Der Energieriese RWE sieht sich durch den Boom der erneuerbaren Energien und den damit verbundenen Preisverfall an den Strombörsen zunehmend unter Druck gesetzt. Der Preisverfall ist in erster Linie auf das durch Ökostrom hervorgerufene, zeitweise bestehende Überangebot an Strom zurückzuführen. Private Verbraucher spüren von den niedrigen Großhandelspreisen allerdings nichts, da sekundäre Belastungen wie Steuern und Abgaben in diesem Bereich in den letzten Monaten weiter zugenommen haben.

Um durch den sinkenden Großhandelspreis für Strom nicht weiter in Bedrängnis zu geraten, plant RWE offenbar weitreichende Sparmaßnahmen. So soll in einem ersten Schritt die Gewinnbeteiligung der Anleger deutlich reduziert werden. So soll die ausgeschüttete Dividende in diesem Jahr auf 1 Euro pro Aktie fallen. RWE-Chef Peter Terium meinte hierzu: „Es gibt keinen Zweifel daran, dass uns schwere Zeiten bevorstehen. Das müssen wir auch bei der Dividendenpolitik berücksichtigen.“

Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ und das „Handelsblatt“ berichten sei zudem ein Stellenabbau von rund 3000 Stellen in der Kraftwerkssparte des Konzerns in der Diskussion. Es soll allerdings keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Vielmehr wolle man auf Altersteilzeitmodelle setzen. Ein entsprechender Plan ist von Konzernvorstand aber offenbar noch nicht abgesegnet. RWE gab diesbezüglich bislang kein Kommentar ab.

RWE legt Kraftwerke still

Vojtech Soukup - Fotolia.com
Vojtech Soukup – Fotolia.com

Die konventionelle Energieerzeugung gerät in Deutschland immer mehr unter Druck. Vor allem die großen vier Energieversorger verfügen über ein entsprechendes Portfolio an Kohlekraftwerke die in dem aktuellen Marktdesign nicht rentabel betrieben werden können. RWE möchte nun Kraftwerke mangels Wirtschaftlichkeit stilllegen.

Die konventionelle Stromerzeugung macht dem zweitgrößten Energieversorgungsunternehmen in Deutschland, RWE, immer stärker zu schaffen. Im ersten Halbjahr 2013 ist das Ergebnis der Kraftwerksparte um über 60 Prozent eingebrochen. Wegen dieses  Ergebniseinbruchs plant der Konzern nun mehrere Kraftwerksstilllegungen.  Laut Finanzvorstand Bernhard Günther, der sich in einer Telefonkonferenz zum Halbjahresergebnis dazu äußerte, hat sich RWE dazu entschlossen Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 3.100 MW in Deutschland und den Niederlanden vom Netz zu nehmen. Darunter fallen das niederländische Kohlekraftwerk Amer 8 (610 MW), das endgültig stillgelegt wird, sowie einzelne deutsche Gasblöcke in Nordrhein-Westfalen (Weisweiler: 540 MW und Gersteinwerk: 710 MW), die langfristig konserviert werden. In der Sommerpause gehen die Gasblöcke Emsland B und C vom Netz, zudem werden drei Lieferverträge mit Steinkohlekraftwerken mit einer Gesamtleistung von 1.170 MW gekündigt.

Wie RWE die Einbußen im Kraftwerksgeschäft zukünftig auffangen will, ist noch unklar. Günther betonte jedoch, dass man bereits aktiv sei.

“Wir arbeiten an vielen neuen Ideen und es ist uns klar, dass es die eine große Lösung nicht geben kann”

Im Fokus soll dabei vor allem die Windkraft zu Land als auch zu See stehen, dies soll vor allem in Zusammenarbeit mit Partnern erfolgen.

Eon zieht sich endgültig aus ausländischen Atomgeschäften zurück

Der deutsche Energiekonzern Eon hat sich aus seinem letzten ausländischen Atomprojekt zurückgezogen. So gab das Unternehmen am Freitag die Abgabe seiner 34-prozentigen Beteiligung an dem finnischen AKW-Unternehmen Fennovoima bekannt.  Abnehmer war ein finnisches Firmenkonsortium. Die Summe für die 34 Prozent wurde nicht bekannt gegeben. Zukünftig will sich Eon in Skandinavien auf Schweden und Dänemark konzentrieren, wobei das Hauptaugenmerk auf die erneuerbaren Energien gelegt werden soll.
Eon zieht sich endgültig aus ausländischen Atomgeschäften zurück weiterlesen

Atom-Unternehmen Horizon von RWE und Eon verkauft

RWE und Eon haben ihr britisches Nuklearunternehmen Horizon verkauft und kommen somit bei ihrem Atomausstieg voran. Das britische Unternehmen wurde für rund 866 Millionen Euro von dem Japanischen Industriekonzern Hitachi übernommen. Eon und RWE besaßen vorher ungefähr jeweils die Hälfte des Unternehmens.
Atom-Unternehmen Horizon von RWE und Eon verkauft weiterlesen