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Octavia 1,6 TDI Greenline – Das Skoda Öko-Modell

Der Skoda Octavia ist seit 1996 auf dem Markt und macht als günstige Alternative Hondas Accord, Opels Insignia und Fords Mondeo Konkurrenz. Mit mehreren Generationen und Varianten des Octavia, die unter anderem beim Online-Fahrzeugmarkt www.mobile.de in der Übersicht dargestellt sind, stellte sich Skoda auf die wachsenden Kundenansprüche ein. Angesichts des erhöhten Umweltbewusstseins und der Nachfrage nach besonders sparsamen Autos entwickelte der tschechische Automobil- und Motorenhersteller jetzt ein Öko-Modell. Der Octavia 1,6 TDI Greenline soll mit einem minimalen Verbrauch von 3,2 Litern Diesel auskommen. Die umweltbewusste Octavia-Variante ist für 23.690 Euro erhältlich. Wird er als Kombi bevorzugt, müssen 660 Euro mehr investiert werden. Der Greenline soll als Alternative zum VW Jetta Hybrid, Opel Insignia EcoFlex und Mercedes B 180 Blue Efficiency die Kundschaft überzeugen.
Seit der Wettbewerb der Elektroautos stark zugenommen hat, sind die Ingenieure bei den Autobauern im Zugzwang. Ziel ihrer Arbeit ist es längst nicht mehr nur formschöne, stabile und sichere Fahrzeuge zu entwickeln. Um sich auf dem umkämpften Markt durchsetzen zu können, müssen sie um jedes Gramm CO2 weniger kämpfen und den Verbrauch maximal reduzieren. Beim Octavia haben die Verantwortlichen gute Arbeit geleistet. Die Limousinen-Ausgabe weist einen Dieselverbrauch von 3,2 Litern pro 100 Kilometer auf. Bei 110 Pferdestärken eine eindrucksvolle Leistung. Gleichzeitig konnte der CO2-Ausstoß auf 85 Gramm gesenkt werden. Umgesetzt werden diese Daten beispielsweise mit der Rückgewinnung der Bremsenergie und dem bewährten Start-Stopp-System. Besonders wichtig ist darüberhinaus eine Anzeige auf der Armaturentafel, die den Fahrer zum Runter- beziehungsweise Hochschalten motiviert.

© Petair - Fotolia.com
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Anpassungen für Minimalwerte

Um die Sparmaßnahmen gekonnt abzurunden, wurden viele kleinere Details angepasst. Neben dem Getriebe, das einer Feinjustierung unterzogen wurde, optimierte Skoda die Spoiler und glättete den Unterboden. Im realen Straßenverkehr kann sich die Bilanz durchaus sehen lassen. In einigen Tests unter normalen Bedingungen zeigte der 1,6-Liter-Vierzylinder was er kann. Wird häufig geschaltet, um den Verbrauch möglichst niedrig zu halten, ist die Realisierung und Annäherung an den angegebenen Verbrauch möglich. Sprints sollten mit dem 1,3 Tonnen schweren Viertürer allerdings vermieden werden. Denn sobald ein Spurt erfolgt, macht die Digitalanzeige sofort auf den erhöhten Spritverbrauch aufmerksam. Zwar ist der Verbrauch von 3,2 Litern im Alltag nur schwer zu erreichen, an der Sparsamkeit mangelt es diesem Fahrzeug aber nicht. Der Anreiz mit dem verbrauchsorientierten Modell möglichst wenig Treibstoff zu verbrauchen, ist für bewusste Fahrer sicherlich groß. Die Verbrauchsanzeige lädt zum Sparen ein und dürfte ihren Teil dazu beitragen, dass auch im Alltag die Rekordjagd nach Minimalwerten beginnt.

Bildquelle: byrev (Emilian Robert Vicol) / pixabay.com

Energie sparen und Umwelt schonen durch vernetzte Autos

„SimTD“- das ist ein Kürzel, das man sich merken sollte. Es steht für „Sichere und intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland“. Immerhin ist für dieses Projekt die stolze Summe von 69 Millionen Euro bereit gestellt worden. Im Fokus des Projekts steht die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen, auch „Car-to-Car-Kommunikation“ genannt. Sie soll nicht nur für mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen sorgen, sondern zusätzlich den Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge senken. Das ist auch dann notwendig, wenn die Antriebe mit Strom aus erneuerbaren Energien oder mit Biodiesel beschickt werden. Energie sparen und Umwelt schonen durch vernetzte Autos weiterlesen