Erneuerbare Energien – ein wirtschaftlicher Segen für Helgoland

Die rund 1,7 Quadratkilometer große friesische Insel Helgoland mit ihren nicht einmal 1.200 Einwohnern hat bisher fast ausschließlich vom Tourismus gelebt. Dabei kam der Aspekt zum Tragen, dass sie nicht zum Steuergebiet Deutschlands und auch nicht zum „Zollreich“ der EU gehört. Deshalb genossen vor allem die so genannten „Hummerbuden“ einen regen Zulauf. Der Funkturm, der Leuchtturm sowie die Bunkeranlagen, die „Lange Anna“ und auch das „James Krüss Museum“ waren weitere Anziehungspunkte. Sie haben dafür gesorgt, dass die rund 2.200 Gästebetten der Insel immer gut ausgebucht sind.

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GSL sorgt für Investitionen und Arbeitsplätze

Das Kürzel GSL steht  für „Grüner Strom Label“. Dabei handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der 1999 ins Leben gerufen wurde. Als Initiator gilt Eurosolar, eine Vereinigung der aktuell 13 europäische Länder angehören. Ihr erklärtes Ziel besteht darin, die Verwendung von atomaren und fossilen Energieträgern komplett aus der Stromerzeugung zu verbannen. Neben Eurosolar zählen auch wichtige Umweltschutzorganisationen wie der BUND, NABU und DNR zu den Mitgliedern des GSL-Vereins.

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